1. Herren Brinkumer SV

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25. Spieltag Bremen Liga

Brinkumer SV - OT Bremen

Sonntag, 21.04.2013 - 14:00 Uhr

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23. Spieltag Bremen Liga

Brinkumer SV - 1. FC Burg

Sonntag, 07.04.2013 - 14:00 Uhr

3:0 (1:0)

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In der Spielerkabine folgen stets die Eindrücke der letzten Trainingseinheiten, News rund ums Team, legendäre Kabinengespräche und Kuriositäten zur Saison 2012/2013 ...

Training:

 

Dienstags: 19:00 Uhr (18:40 Uhr Treffen)

 

Donnerstags: 19:00 Uhr (18:40 Uhr Treffen)

 

Freitags: 18:00 Uhr (17:40 Uhr Treffen)

(Bei Samstagspielen fällt das Freitagstraining weg)

 

Zu jedem Training sind Lauf- und Fußballschuhe mitzubringen.

Aktuelles

08.04.2013

 

Bremen-Ligist vom 1. FC Burg kaum gefordert / Tönsmeyer und Cordes setzen Ball in den Winkel

 

Brinkum baut Erfolgsserie aus – 3:0

 

Brinkum - Erfolgsserie ausgebaut: Auch im neunten Spiel (acht Siege, ein Remis) in Folge blieb Fußball-Bremen-Ligist Brinkumer SV ungeschlagen, bezwang den 1. FC Burg mit 3:0 (1:0). „Wir haben unsere Pflichtaufgabe erfüllt“, unterstrich Brinkums Trainer Frank Thinius.

 

Erzielte gestern beim 3:0 sein elftes Saisontor: Brinkums Anil Morkan. ·

© Foto: töb

Erzielte gestern beim 3:0 sein elftes Saisontor: Brinkums Anil Morkan. ·

 

Die Gastgeber taten sich gegen den Gegner, der tief stand, über weite Strecken schwer. Das monierte auch Frank Thinius: „Wir haben das Spiel zwar dominiert, uns aber zu wenig Torchancen erarbeitet.“

Nach einer Linksflanke von Jannik Bender ging ein Kopfball von Sebastian Netzke am langen Pfosten vorbei (15.). Zwei Minuten später klingelte es im Gäste-Tor: Nach einer Linksflanke von Anil Morkan jagte Kai Tönsmeyer den Ball aus elf Metern zum 1:0 (17.) in den Knick. Bis zur Pause ließ der Tabellendritte in der Defensive nichts anbrennen. Kurz vor dem Wechsel bediente Morkan mit der Hacke Dennis Offermann, doch der setzte den Ball aus 18 Metern neben den Kasten (45.).

 

In der zweiten Halbzeit bemühten sich die Brinkumer um einen zweiten Treffer. Mit Erfolg: Zunächst klatschte eine Flanke von Kai Tönsmeyer an die Latte, den Abpraller beförderten die Kicker des 1. FC Burg nicht weit genug aus der Gefahrenzone. Der gerade erst eingewechselte Tobias Cordes jagte die „Pille“ aus 20 Metern zum 2:0 (67.) in den Knick. Fünf Minuten später holte Burgs Keeper Sascha Steinbusch Tönsmeyer von den Beinen. Den fälligen Elfer verwandelte Morkan zum 3:0 (72.). Für den verletzten Steinbusch ging Feldspieler Ersin Talayci zwischen die Pfosten. In den Schlussminuten dezimierte sich der 1. FC Burg noch: Zunächst sah Kapitän Ercan Yilmaz wegen Meckerns die Gelb-Rote Karte (82.), dann flog noch Christian Böhmer mit Ampelkarte vom Platz (90. +2).

 

Quelle: Kreiszeitung · mbo

05.04.2013

 

Für Thinius zählt am Sonntag gegen Burg deshalb nur ein Sieg / Tom Witte kuriert sich aus

 

Brinkum will später keinen Spott hören

 

Brinkum - „Zu Ostern waren die Eier schon einmal gut verteilt“, schmunzelte Frank Thinius, Trainer des Brinkumer SV, nach den beiden Siegen seiner Elf über Habenhausen und den TuS Schwachhausen am Osterwochenende. Ausruhen will sich der Bremen-Ligist, der als einzige Mannschaft aus dieser Liga die Regionalliga-Lizenz für die kommende Saison beantragt hat, darauf aber nicht und im Heimspiel gegen den 1. FC Burg (Stg. 15 Uhr) nachlegen.

 

Die „Wühler-Qualitäten“ von Brinkums Dennis Offermann (rechts) werden auch am Sonntag im Heimspiel gegen Burg gefragt sein. ·

© Foto: Töbelmann

Die „Wühler-Qualitäten“ von Brinkums Dennis Offermann (rechts) werden auch am Sonntag im Heimspiel gegen Burg gefragt sein. ·

 

„Keine Frage, wir müssen gewinnen“, gibt Thinius die Marschroute vor. Andernfalls drohe seine Mannschaft zur Lachnummer der Liga zu werden. „Wir haben uns mit der Beantragung der Lizenz auch eine Bürde aufgelegt. Die Gegner werden sich noch mehr gegen uns aufbäumen. Wenn wir dann aber gegen eine Mannschaft wie Burg nicht gewinnen, prasselt der Spott auf uns ein“, vermutet Thinius, der aber das entsprechende Rezept dagegen direkt mitliefert: „Wir werden keinen Gegner unterschätzen. Auch Burg nicht.“

 

Optimistisch stimmt den 46-Jährigen vor der Partie gegen den Tabellen-13. die Moral und Einstellung seiner Mannen: „Wie wir uns gegen Schwachhausen von den Negativerlebnissen eines verschossenen Elfmeters und des Rückstandes noch erholt haben, war beispielhaft für das Selbstbewusstsein, aber auch die Klasse meiner Mannschaft.“

 

Fehlen wird den Brinkumern weiterhin Innenverteidiger Tom Witte, der kein Risiko eingehen und seine Sprunggelenksverletzung noch weiter auskurieren will. Vermutlich wird deswegen wieder das Duo Demirkapi/Knoch in der Zentrale auflaufen. Malvin Patzack weilt noch im Urlaub und wird fehlen, dafür kehrt Stürmer Dennis Mertgen nach seiner Nasen-OP wieder zurück. Ole Strangmann (beruflich verhindert) und Marc Rässler (Probleme am Sprunggelenk) sind die Ausfälle drei und vier.

 

Quelle: Kreiszeitung · pka

03.04.2013

 

„Zusage gilt zunächst nur für Bremen-Liga“

 

Brinkum angelt sich Marcel Dörgeloh

 

Brinkum - Frank Kunzendorf, Manager des Fußball-Bremen-Ligisten Brinkumer SV, hatte schon angekündigt, „dass wir uns nach jungen, talentierten Spielern umschauen werden, die uns verstärken können.“ Einer der Kandidaten, den der BSV schon seit zwei Jahren auf dem Zettel hatte, hat jetzt angebissen: Marcel Dörgeloh, Torjäger des Bezirksligisten TSG Seckenhausen-Fahrenhorst.

 

Seckenhausens Marcel Dörgeloh (rechts) will seine Tore bald für den Brinkumer SV schießen. ·

© Foto: Töbelmann

Seckenhausens Marcel Dörgeloh (rechts) will seine Tore bald für den Brinkumer SV schießen. ·

 

Der 22-jährige BWL-Student traf in dieser Saison bislang zehnmal und brachte es in den drei Bezirksliga-Jahren zuvor insgesamt auf stolze 57 Einschläge.

 

„Marcel ist unser absoluter Wunschspieler für den Sturm. Schön, dass es jetzt mit der Verpflichtung geklappt hat“, erklärte Kunzendorf. Für Dörgeloh ist Brinkum alles andere als Neuland, denn bis zur A-Jugend spielte er für den BSV, darunter in den beiden letzten Jugendjahren auch unter dem jetzigen Erstherren-Co-Trainer Jörg Bender, der die Gespräche mit „Sally“, wie Dörgeloh nur genannt wird, auch geführt hat.

 

Der Stürmer selbst meinte gestern zu seinen Beweggründen für den Wechsel: „Nach vier Jahren Bezirksliga mit Seckenhausen wollte ich mal was anderes sehen. Aus dem Brinkumer Team kenne ich auch einige Spieler und habe mir in den vergangenen Jahren immer mal wieder Spiele des BSV angeschaut.“ Dörgeloh betont aber auch, „dass meine Zusage zunächst nur für die Bremen-Liga gilt. Sollte der Verein tatsächlich in die Regionalliga aufsteigen, müssen noch mal Gespräche geführt werden, denn der Aufwand in dieser Klasse ist doch sehr viel höher.“

 

Quelle: Kreiszeitung · töb

03.04.2013

 

Banges Brinkumer Warten auf Regionalliga-Lizenz

 

Mitte April gibt’s die Antwort vom Verband

 

Brinkum - Die Lizenzunterlagen des Brinkumer SV für die Fußball-Regionalliga liegen mittlerweile dem Norddeutschen Fußball-Verband (NFV) vor. Jetzt beginnt beim BSV das große Warten auf Antwort. Erstens darauf, ob dem Lizenzantrag überhaupt stattgegeben wird.

 

Sollte der Verband noch Unterlagen benötigen, werden diese in den nächsten Tagen angefordert werden. Danach beginnt dann die Prüfung. Mit einem Ergebnis ist zwischen dem 15. und 20. April zu rechnen. Im Falle einer Nichterteilung der Lizenz gibt es noch eine Frist zur Nachbesserung.

 

Sollte der Daumen raufgehen, dann warten die Brinkumer als Bremer Vertreter der Relegationsrunde, die Ende Mai oder Anfang Juni beginnen wird, gespannt auf ihre Gegner in der Vierer-Runde, aus der zwei Aufsteiger gesucht werden. Aus der Oberliga Niedersachsen (der momentane Tabellenführer Eintracht Braunschweig II würde direkt aufsteigen) wäre dies nach aktuellem Stand der Dinge der Tabellendritte Lüneburger SK Hansa, der die Lizenz fristgemäß beantragt hat. Der Tabellenzweite TuS Heeslingen, gegen den momentan ein Steuerverfahren läuft, verzichtet und möchte weiterhin Oberliga spielen. In der Oberliga Hamburg hat momentan der FC Elmshorn die besten Karten und möchte auch hoch. In der Schleswig-Holstein-Liga führt Holstein Kiel II die Tabelle zwar an, darf aber nicht aufsteigen, weil es einer zweiten Mannschaft untersagt ist, in der Regionalliga zu spielen, wenn die Erste in der Dritten Liga spielt. Als klarer Tabellenführer der Regionalliga scheint Kiels Erste der Aufstieg kaum noch zu nehmen zu sein. Erster Anwärter Schleswig-Holsteins auf einen Platz in der Relegation wäre damit der FC Eichede, der seine Lizenzunterlagen auch eingereicht hat.

 

Quelle: Kreiszeitung · töb

02.04.2013

 

BSV stellt sein Regionalliga-Konzept vor / Keine Söldner-Truppe / Gestern 3:1-Sieg

 

Brinkumer Heimspiele bald in Oberneuland?

 

Brinkum - Von Gerd TöbelmannIn der Saison 2005/06 ging der Brinkumer SV schon mal das Risiko ein und spielte außerhalb des Bremer Verbandes in der Oberliga. Jetzt ist es amtlich, dass der BSV auch in der kommenden Saison diesen Schritt gehen möchte und als einziger Club aus der Bremen-Liga den Antrag auf Erteilung einer Regionalliga-Lizenz gestellt hat (wir berichteten).

 

Für die Bremen-Liga reicht die Brinkumer Tribüne allemal – für die Regionalliga aber nicht. Im Falle des Aufstiegs will der BSV daher bei Heimspielen in das Stadion in Oberneuland ausweichen. ·

© Foto: Töbelmann

Für die Bremen-Liga reicht die Brinkumer Tribüne allemal – für die Regionalliga aber nicht. Im Falle des Aufstiegs will der BSV daher bei Heimspielen in das Stadion in Oberneuland ausweichen. ·

 

Am Randes des gestrigen Heimspiels auf dem Kunstrasenplatz in Heiligenrode (3:1/BSV-Tore durch Tönsmeyer und zweimal Morkan) stellte Brinkums Manager Frank Kunzendorf das Konzept für eine mögliche Regionalliga-Saison vor. Zusammen mit Spartenleiter Jörg Bender und Berater Dieter Burdenski steckte dieses Trio viele Male die Köpfe zusammen, um das Für und Wider eines Aufstiegs abzuwägen.

 

„Letztlich sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir es wagen wollen, weil es diese tolle Mannschaft einfach verdient hat. Damit will der Verein ein Zeichen setzen, dass sich Leistung nach wie vor lohnen kann. Ob wir es dann schaffen oder nicht, steht auf einem zweiten Blatt Papier. Es ist ja auch möglich, dass wir die Lizenz gar nicht bekommen. Dann haben wir es aber versucht und für die Zukunft Anhaltspunkte, wo wir noch besser werden müssen“, erklärte Kunzendorf.

 

Doch es gibt mächtige Klippen, die Brinkum im Vorfeld umschiffen musste. Vor allem die Stadionfrage musste gelöst werden. Eine Platzkommission des Norddeutschen Fußball Verbandes nahm den Platz am Brunnenweg unter die Lupe und stellte kein gutes Zeugnis aus. „Es müssen zwei getrennte Eingänge her. Zudem muss der Gäste-Block räumlich mit Gittern abgetrennt werden. Auch die Umkleide-Möglichkeiten in der KGS-Halle sind so nicht für die Regionalliga tauglich. Der Weg vom Platz dorthin ist einfach zu weit“, sagte Wolfgang Kasper, als „Vize“ des Bremer Verbandes im norddeutschen Verband auch für Sicherheitsfragen der Stadien verantwortlich.

 

Deshalb entschlossen sich die BSV-Verantwortlichen, den Umzug ins Stadion des Regionalligisten FC Oberneuland anzudenken. Mit Erfolg, denn mittlerweile ist klar, dass FCO-Boss Holger Micheli das Ansinnen abgenickt hat. Gegen Zahlung einer Miete wird sich Brinkum also die Infrastruktur des Stadions am Vinnenweg einkaufen und dort im Wechsel mit dem FCO seine Heimspiele austragen.

 

Und was ist mit der Mannschaft? Wird es wie vor acht Jahren wieder eine komplette Söldner-Truppe geben? Kunzendorf verneint das strikt: „Sollte es mit dem Aufstieg klappen, wird kein Spieler bei uns mehr als 400 Euro im Monat bekommen. Das ist für die Regionalliga nicht viel. Dennoch wollen und müssen wir versuchen, dass wir vier oder fünf Verstärkungen an Land ziehen. Wir haben unseren Etat mit etwa 170 000 Euro angesetzt und kalkulieren mit 200 zahlenden Zuschauern pro Heimspiel.“ Kunzendorf ist es wichtig, klarzustellen, „dass der Verein wegen der Regionalliga finanziell nicht belastet wird. Dieses Projekt decken zusätzliche Sponsoren ab.“

 

Trainer Frank Thinius gab schon einmal bekannt, „dass ich für die Regionalliga zur Verfügung stehen werde.“ Und auch im Kreis der Mannschaft herrrscht schon eine gewisse Vorfreude. „Wir haben im Team abgestimmt und der Großteil war dafür. Es ist doch für jeden eine Riesensache, zumindest mal eine Regionalliga-Relegation zu spielen“, meinte gestern etwa Innenverteidiger Tom Witte. Aber gemach, gemach: Erst einmal muss die Lizenz her. Mit einer Entscheidung ist in den nächsten vier Wochen zu rechnen.

 

Quelle: Kreiszeitung